Pittulongu ist der Strand, den Olbia sein Eigen nennt. Acht Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, fünfzehn Minuten vom Flughafen und auf vier verschiedene Strandabschnitte verteilt: Hier beginnt und endet Nordostsardinien für Tausende von Besuchern jedes Jahr. Schon der Blick auf Isola Tavolara lohnt die Fahrt. Dieser Reiseführer zeigt, was es in Pittulongu zu sehen gibt, was man tun kann und was man nur weiß, wenn man wirklich hier lebt.

Was ist Pittulongu? Lage und Anreise
Pittulongu liegt in der Gemeinde Olbia, in der Provinz Olbia-Tempio, entlang der SP82 zwischen Olbia und Golfo Aranci. Die Entfernung vom Stadtzentrum beträgt rund 8 Kilometer; vom Flughafen Olbia Costa Smeralda (OLB) ist man in 10 bis 15 Minuten mit dem Auto da.
Mit dem Auto ist das Stichwort, denn Pittulongu belohnt passive Anreise nicht. Es gibt einen Busanschluss vom Stadtzentrum Olbia zur Strandzone, der im Sommer regelmäßig fährt. Er hilft wenig, wenn man nachmittags nach Golfo Aranci oder Porto Rotondo weiterfahren möchte, und die Taktung bricht außerhalb der Hochsaison stark ein.
Parken ist der Faktor, der den Morgen entscheidet. An La Playa und entlang der Strandstraße gibt es sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Stellplätze. Im Juni und September reicht eine Ankunft bis 10 Uhr aus. Im Juli und August sollte man bis 8.30 Uhr vor Ort sein, sonst sind es 15 bis 20 Minuten Fußweg zum Wasser. Manche Zonen sind gebührenpflichtig: Münzen und Karte mitnehmen.
Die Strände von Pittulongu: vier verschiedene Stimmungen




Die meisten Besucher kommen mit der Vorstellung, es gäbe einen Strand. Es sind vier, jeder mit eigenem Charakter, alle in einem einzigen Nachmittagsspaziergang entlang der Küste erreichbar.
| Strand | Atmosphäre | Ideal für | Service |
|---|---|---|---|
| La Playa | Weitläufig, belebt, klassisch | Familien, Liegestühle, Tavolara-Blick | Vollständig |
| Lo Squalo | Klar, kompakt, gesellig | Schwimmen, Aperitif | Teilweise |
| Il Pellicano | Ruhiger, geschützt | Paare, ruhiges Wasser | Teilweise |
| Mare e Rocce | Wilder, Granitfelsen | Schnorcheln, Bootstouren | Eingeschränkt |
| Bados | Lebhafter, grau-ockerfarb. Sand | Strandbar, Surfbrettverleih | Vollständig |
La Playa
La Playa ist das Herzstück von Pittulongu. Dieser weite Halbmond aus sehr feinem weißem Sand zwischen Punta Muriscinu und Punta Filiu wird von älteren Olbiesen noch „Puntale Lungo“ genannt. Der Meeresgrund fällt sehr flach ab: Man kann 30 Meter hinausgehen und steht noch immer hüfttief im Wasser. Deshalb kommen Familien mit kleinen Kindern hierher. Isola Tavolara liegt direkt gegenüber; an klaren Tagen leuchten die Kalksteinfelsen im späten Nachmittagslicht rosa. Liegen- und Sonnenschirmverleih ist vorhanden; an beiden Rändern der Bucht gibt es auch freie Strandbereiche.
Lo Squalo
Unmittelbar nördlich von La Playa liegt Lo Squalo, benannt nach dem gleichnamigen Strandrestaurant. Das Wasser ist etwas tiefer und deutlich klarer, der Abschnitt kompakter. Eine gute Ausweichoption, wenn La Playa schon voll ist, was im August oft bereits vor 10 Uhr der Fall ist.
Il Pellicano
Weiter nördlich liegt Il Pellicano: kleiner und ruhiger. Hotel Stefania und The Pelican Beach Resort befinden sich in unmittelbarer Nähe. Einige Felspartien an den Rändern machen ihn etwas weniger familientauglich, aber die deutlich reduzierte Lautstärke gleicht das mehr als aus. Wer Stille der Betriebsamkeit vorzieht, ist hier richtig.
Mare e Rocce
Hier verändert sich die Landschaft spürbar. Granitfelsen durchbrechen die Küstenlinie, das Wasser nimmt tiefere Grün- und Blautöne an, und Strandservices sind minimal. Mare e Rocce ist gleichzeitig der Ausgangspunkt für einige der besten Schlauchboot- und Schnorcheltouren ins Meeresschutzgebiet Tavolara-Punta Coda Cavallo. Wer ernsthaft schwimmen oder eine Bootstour starten möchte, findet hier den richtigen Platz.
Bados
Technisch knapp nördlich der eigentlichen Pittulongu-Zone gelegen, aber zu Fuß erreichbar: Bados hat dunkleren, grau-ockerfarbenen Sand, zwei Strandbars, Surfbrettverleih und ein jüngeres, geselliges Publikum. Am schönsten bei Sonnenuntergang, wenn die Musik leiser wird und der Tag sich dem Ende neigt.
Isola Tavolara: Blick von der Küste und wie man hinkommt
Isola Tavolara ist das aufragende Kalksteinmassiv, das von jedem Strand in Pittulongu zu sehen ist. Es erhebt sich fast 500 Meter aus dem Meer, liegt rund 12 Kilometer vor der Küste und gibt dem Meeresschutzgebiet Tavolara-Punta Coda Cavallo seinen Namen, einem der größten und artenreichsten Meeresschutzgebiete des Mittelmeers. Das Gebiet erstreckt sich von Capo Ceraso bis San Teodoro und umfasst Tavolara, Molara sowie mehrere kleinere Inseln.
Es gibt eine historisch belegte Ortsgeschichte: König Carlo Alberto von Sardinien soll die Insel im 19. Jahrhundert offiziell als Königreich anerkannt haben. Sie überlebt, weil sie dokumentiert ist, nicht weil sie Legende ist.
Der Blick von der Küste ist kostenlos und immer möglich. Der eigentliche Besuch der Insel erfordert ein Boot. Organisierte Touren starten vom Hafen Olbia und direkt vom Strand Mare e Rocce. Saisonale Fähren fahren zudem von Porto San Paolo ab, etwa 15 bis 20 Minuten südlich mit dem Auto.
Aktivitäten in Pittulongu: die besten Sehenswürdigkeiten und Ausflüge
Halbtagestour mit dem Schlauchboot im Tavolara-Schutzgebiet


Kleine Schlauchbootgruppen starten vom Hafen Olbia und machen mindestens drei Stopps im Meeresschutzgebiet: die Granitbuchten von Capo Ceraso, die Naturpools von Molara und die Steilklippen von Tavolara. Bei ruhiger See ist die Wasserklarheit außergewöhnlich. Der günstigste Einstieg ins Schutzgebiet.
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Ganztageskatamaran nach Tavolara mit Mittagessen
Ganztagesausflug im Katamaran ab Hafen Olbia: Tavolara, Golfo di Marinella, mehrere Schwimmstopps. Schnorchelausrüstung, Paddleboards und Kajaks sind inbegriffen, ebenso ein Mittagessen an Bord. Die richtige Wahl für Familien oder alle, die einen vollen Tag auf See verbringen möchten.
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Tavolara und Molara Schnorcheltour mit Meeresbiologe
Halbtagestour mit geführtem Schnorcheln im Schutzgebiet, begleitet von einem Meeresbiologen. Gäste loben regelmäßig die Qualität der Führung und die Vielfalt der Unterwasserwelt: ein versunkenes Schiff, leuchtende Seegraswiesen in den Molara-Becken. Ideal für alle, die über das reine Schwimmen hinaus etwas mitnehmen wollen.
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Golfo Aranci Kajaktour mit Delfinen und Aperitif


Rund 10 Minuten nördlich von Pittulongu ist Golfo Aranci Heimat einer ansässigen Großen Tümmlerkolonie, die sich regelmäßig um die Offshore-Fischfarm aufhält. Diese geführte Kajaktour (2,5 bis 3 Stunden) startet am Spiaggia dei Baracconi, führt an Cala Moresca und der Insel Figarolo vorbei, beinhaltet einen Schnorchelstop und endet mit einem sardischen Aperitif am Strand. Bewertung: 4,9 von 5 Sternen bei über 1.700 Rezensionen. Eine der meistempfohlenen Aktivitäten in ganz Nordostsardinien, und dabei deutlich günstiger als eine Ganztages-Bootstour.
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Private Tuk-Tuk-Tour durch Olbia mit Strandstopp in Pittulongu
Für Besucher, die noch nicht in Olbia waren: Diese private Tuk-Tuk-Tour führt durch die Altstadt (Basilica di San Simplicio, Corso Umberto, Parco Fausto Noce) und dann hinaus nach Pittulongu zum Strandstopp. Praktisch für Kreuzfahrtgäste mit begrenzter Zeit an Land, die Stadt und Küste an einem Vormittag verbinden möchten.
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La-Maddalena-Archipel Ganztages-Bootsfahrt ab Olbia


Minibustransfer von Olbia zum Hafen Cannigione, dann ein Ganztagesausflug durch den La-Maddalena-Archipel mit Stopps bei den Inseln Spargi und Santa Maria, Freizeit in La Maddalena und Nudelessen an Bord. Die meistgebuchte organisierte Tour für Besucher der Olbia-Region, und das aus gutem Grund: Sie bietet einige der spektakulärsten Gewässer des Mittelmeers.
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Mobilität und Mietwagen in Olbia
Ein Mietwagen ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit, wenn man mehr als den Strandstreifen erkunden möchte. Porto Rotondo liegt 15 Minuten nördlich. San Teodoro 25 Minuten südlich. Die Costa Smeralda 30 Minuten nordwärts. Ohne eigenes Fahrzeug sind diese Ziele kaum vernünftig zu erreichen.
Der Flughafen Olbia Costa Smeralda (OLB) ist einer der bequemsten Abholpunkte für einen Mietwagen in Sardinien: Landen, Gepäck holen, losfahren. Frühzeitiges Buchen lohnt sich, besonders im Juli und August, wenn die Verfügbarkeit sinkt und die Preise steigen.
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Wo essen in Pittulongu
Der Strandstreifen hat eine überschaubare, aber solide Restaurantauswahl.
Lo Squalo ist die Fischbenchmark von Pittulongu. Große Panoramafenster, direkter Blick auf Tavolara, ehrliche Küche mit frischem Fisch. Tischreservierung für Wochenendmittagessen ab Ende Juni empfohlen.
Sa Joga bleibt außerhalb der Hochsaison geöffnet: das beste Zeichen für echte Stammkundschaft. Verlässlich im Juni oder September, wenn andernorts bereits Schild hängt.
Mama Beach Club funktioniert am Abend am besten, wenn die Hitze nachlässt und die Musik einsetzt. Nichts für ein ruhiges Familienessen; genau das Richtige für einen Sundowner mit Meerblick.
Costa Sarda ist die pragmatische Wahl: solide Gerichte, kühles Bier, kein Schnickschnack.
Wo übernachten in Pittulongu
Das Unterkunftsangebot reicht von Strandhotels in bester Lage bis hin zu Ferienwohnungen für längere Aufenthalte.
Hotel Stefania Boutique Hotel (4 Sterne, gehoben): 100 Meter vom Strand, direkt gegenüber von Tavolara. Pool, Jacuzzi und das renommierte Ristorante Nino’s im Haus. Regelmäßig gelobt für Personalfreundlichkeit und die Gesamtqualität des Aufenthalts. Eine der stärksten Hoteladressen in ganz Nordostsardinien für einen strandorientierten Urlaub mit vollem Service.
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The Pelican Beach Resort & SPA (4 Sterne, nur für Erwachsene, gehoben): Direkt am Meer gelegen, mit Vollspa, Pool und privatem Strandbereich. Ideal für Paare oder Erwachsenengruppen, die das vollständige Resortangebot ohne Kinder bevorzugen.
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Hotel Mare Blue (3 Sterne, Mittelklasse): Eine Kategorie darunter, aber nur wenige Schritte vom Pellicano-Strand entfernt, mit Garten, Terrasse, inkludiertem Frühstück und kostenlosem Parkplatz. Eine zuverlässige Mittelklasse-Basis ohne Resortaufpreis.
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Punta Sirenella B&B (günstige Option): 200 Meter vom Lo-Squalo-Strand und 300 Meter vom Pellicano entfernt, mit sehr guten Bewertungen für Lage und Gastfreundlichkeit. Der günstigste Einstieg für eine Unterkunft direkt im Pittulongu-Streifen.
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Die lokale Perspektive: Was die Sarden wirklich denken


Pittulongu im August ist nicht das Pittulongu der Hochglanzprospekte. Der Strandstreifen ist wirklich schön, aber Ende Juli ist der Parkplatz hinter La Playa vor 9 Uhr belegt, das Wasser der Hauptbucht ist von Motorbooten und Jetskis durchzogen, und der freie Strandbereich wird früh morgens mit Handtüchern und Liegestühlen reserviert. Keine Katastrophe, aber die reale Kehrseite des zugänglichsten Qualitätsstrandabschnitts direkt neben einer stark frequentierten Hafenstadt und einem internationalen Flughafen.
Das Windmuster wird vom Maestrale dominiert, dem Nordwestwind, der weite Teile des sardischen Küstenlebens prägt. An den meisten Sommernachmittagen setzt er ein und kühlt die Luft spürbar ab. Das ist ein echter Vorteil: Was mittags noch schwül ist, wird um 16 Uhr sehr angenehm. Kehrseite: Die Meeresoberfläche wird unruhig, und La Playa, breit und exponiert, kann für gemütliches Schwimmen unbequem werden. Il Pellicano und Mare e Rocce, durch das Kap teilweise geschützt, bleiben nachmittags oft ruhiger.
Logistisch gesehen schlägt Pittulongu die berühmteren Costa-Smeralda-Strände im Norden in puncto Erreichbarkeit deutlich. Freie Strandbereiche existieren, Parkplätze gibt es (begrenzt, aber vorhanden), Restaurants sind fußläufig. Die meisten Costa-Smeralda-Strände erfordern ein Auto, einen hoteleigenen Strandservice oder ein Privatboot. Wer nachmittags am OLB landet und noch keinen festen Plan hat, ist in Pittulongu gut aufgehoben. Die meisten Olbianer empfehlen September. Sie haben recht.
Ausflugsziele rund um Pittulongu
Golfo Aranci (10 Minuten nördlich auf der SP82): Kleiner Fischerhafen mit Hafenpromenade und einigen der besten Delfin-Kajak-Touren Sardiniens, die direkt am Spiaggia dei Baracconi starten. Besonders lohnenswert bei Sonnenuntergang.
Porto Rotondo (15 bis 20 Minuten nördlich): Gehobenes Yachthafenstädtchen mit elegantem Piazza, Boutiquen und einigen der besten Beach Clubs der Umgebung. Abends besonders sehenswert, wenn der Platz sich füllt.
San Teodoro (25 Minuten südlich): Eine lebhaftere Küstenstadt mit Spiaggia La Cinta, einem 3 Kilometer langen Sandstreifen, der das offene Meer von einer geschützten Lagune trennt. Eine völlig andere Stimmung als Pittulongu und gut mit einem Zweitages-Itinerar zu verbinden.
Häufig gestellte Fragen zu Pittulongu
Wie weit ist Pittulongu vom Flughafen Olbia entfernt?
Rund 8 Kilometer auf der SP82, mit dem Auto 10 bis 15 Minuten je nach Verkehr. Pittulongu ist einer der am bequemsten erreichbaren Qualitätstrände von einem sardischen Flughafen aus.
Ist Pittulongu familienfreundlich?
Ja. La Playa hat einen sehr flachen Meeresgrund mit seichtem Wasser über eine lange Strecke sowie ein vollständiges Angebot mit Strandverleih und Restaurants in der Nähe. Der Maestrale-Wind erzeugt nachmittags etwas Wellengang, aber die Wassertiefe macht das Schwimmen auch dann beherrschbar.
Gibt es genug Parkplätze in Pittulongu?
Ja, mit Einschränkungen. Es gibt einen großen Parkplatz hinter La Playa und Stellplätze entlang der Strandstraße. Im Juni und September ist eine Ankunft bis 10 Uhr entspannt. Im Juli und August sollte man bis 8.30 Uhr da sein, an Wochenenden sogar eher. Manche Bereiche sind in der Hochsaison kostenpflichtig: Münzen und Karte einpacken.
Wann ist die beste Reisezeit für Pittulongu?
September ist die pragmatische Antwort: Das Meer bleibt bis weit in den Oktober hinein warm, die Menschenmassen gehen deutlich zurück, Restaurants haben noch geöffnet, und Parken ist kein Problem. Juni ist aus denselben Gründen ausgezeichnet. Juli und August sind Hochsaison und belebt, funktionieren aber bei früher Ankunft.
Kann man von Pittulongu aus eine Bootsfahrt nach Tavolara machen?
Ja. Organisierte Touren starten vom Hafen Olbia und direkt vom Strand Mare e Rocce. Angebote reichen von halbstündigen Schlauchboottouren bis zu Ganztages-Katamaranfahrten. Saisonale Fähren fahren auch von Porto San Paolo ab, etwa 15 Minuten südlich mit dem Auto.
Kann man alle Strände von Pittulongu zu Fuß erkunden?
Ja. La Playa, Lo Squalo, Il Pellicano und Mare e Rocce sind entlang der Küste miteinander verbunden und in einem einzigen Nachmittagsspaziergang erreichbar, ohne jegliches Klettern. Bados liegt etwas weiter nördlich, ist aber ebenfalls zu Fuß an der Küste erreichbar.
Quellen
- Area Marina Protetta Tavolara-Punta Coda Cavallo (offizielle Parkverwaltung): https://www.amptavolara.it/
- SardegnaTurismo, Regione Sardegna: https://www.sardegnaturismo.it/en/node/15080
- Comune di Olbia: https://www.comune.olbia.ot.it/it









